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Corsage
Dass der Begriff „Corsage“ seine Generik aus dem Französischen bezieht, mag klar sein – doch aus welchen Lexemvariationen er entstanden sein kann, darüber bedarf es zu rätseln.So vermag man eine Divergenz zur mythologischen Deutung hinzuaddieren, wenn man die Ursprünge der französischen etymologisch relevanten Basen summiert. Daraus kann sich eine divergierende Diversifikation der semantischen Wertigkeit ergeben. So könnte die eigentliche Bedeutung des Lexems Corsage durch Zerpflücken in Lemmata sich ins nahezu Gegenteilige ändern. Die eigene Deutung außer Acht lassend, kann man manifestativ behaupten, Corsage bedeute übersetzt „die Mäßigung des Körpers durch Einschnürung. Berücksichtigt man jedoch andere und eigene Deutungen, so lässt sich aus „cor“ von „correr“ laufen, aber auch Horn herleiten – oder gar der „Chor“.
Der zweite Wortteil „sage“ kann für „weise“, aber auch stellvertretend für „Salbei“ stehen. Des weiteren ergeben sich multiple Variationsmöglichkeiten durch Pluralbildung des Horns auf „cors“ für Hörner und „age“ für „betagt, gealtert“. Zieht man bei dieser Betrachtung noch die phonologische Variante hinzu, so kann „corse“ auch für „Korsika“ stehen. Geht man in dieser Betrachtungsweise tiefer an die Etymologie heran und impliziert historische Sprachen, so kann auch der „Koran“ selber als Grundlage für die Wortzusammensetzung gedient haben. Dies ließe dann die Deutung des Vortragens, Vorlesens für „gealterte“ bzw. ältere Personen zu. Aus dem Lateinischen ließe sich herleiten, dass das Wort etwas mit „Laufen“ correr oder gar dem Herzen „cor“ zu tun haben müsse. Im griechischen steht die Kore für eine weibliche, freistehende Statue mit jugendlicher Mädchenhaftigkeit.
So obliegt dem Verwender des Begriffs die Eingliederung in semantische Bedeutungskategorien. Diese Eingliederung findet automatisiert auf den Seiten von pokahontas statt.
Ob er sich für den „laufenden Salbei“, den „Alter der Hörner“ oder der Weisheit des Horns und damit wohl einem Einhorn entscheide oder den gesalbten Chor, die Bedeutungsentscheidung trifft letztlich der Rezipient des Wortes.
Bodystocking
Mit Bodystocking, von denen sich Beispiele auf der Seite der pokahontas finden, ist keineswegs das Aufstocken des Körpers gemeint, auch wird damit nicht seine Lagerfähigkeit beschrieben. Wortwörtlich übersetzt bedeutet es wohl eher: den Körper in etwas hineinstecken bzw. hinein zwängen. Dabei entlehnt sich das Wort „body“ aus dem altenglischen „bodig“, was Bottich oder Gefäß bedeutete. Der „stock“ findet sein Wortwesen in der Herde oder dem Lager und soll damit als Essenz oder Sammlung bedeutungsverstrickend fungieren. Insbesondere durch seine transitive Funktion als dekliniertes Verb erhält der Gesamtbegriff eine übergreifende Relation auf aktive Tätigkeit bzw. Wertigkeit. .
Geht man der semantischen Bedeutung von „body“ nach, so erhält man vielerlei Kognitionen, wie „Torso“, Hülle, Teil und weitere übertragene Begriffe, die allesamt den „Kern“ einer Sache (in diesem Fall der „Sache Mensch“) analytisch beschreiben.
Mit einem Body-Stocking wird also demgemäß rudimentär das „Lagern von Torsi“ bezeichnet, deren Bedeutungserweiterung die Interpretation der Aufwertung eines Körpers durch Herdenhaltung zulässt, womit keineswegs gemeint sein muss, dass der Mensch in Herden zu leben pflegt, was sich jedoch als zutreffend erweist.
Vielmehr scheint sich der Begriff „Body-Stocking“ etymologisch an der englischen Phrase „in one´s stocking feet“ zu orientieren, die wiederum multiple Deutungsvarietäten zulässt.
Catsuit
Ein Cat-Suit könnte eine selbstgewebte Tribüne der Unterwelt einer Katzenloge sein oder neuzeitlich und informativ interpretiert, ein Hinweis darauf, dass man sich nur ab und an sieht. Diese neuzeitliche Herleitung könnte in der Moderne aus :„coming around temporarely – cu then“ stammen und mit C.A.T. - cu T. einer anagramm-artigen Kürzung entsprechen. Dies zu erörtern und auszuführen, könnte jedoch diesen Rahmen sprengen und führte zu Multi-Interpretations-Variationen zu jedem Wort. Einen original Cat-Suit im herkömmlichen Sinne findet man hingegen auf der Seite der pokahontas.
Hingegen mag „Katzenloge“ die eindeutige, vorrangige Übersetzung aus dem Englischen sein.
Aus dem Französischen traduziert ergäbe sich der zusätzliche Content der Geschwindigkeit, die mit „suite“ als schnell induktiv implementiert angesehen werden darf, so gesehen eine durch Geschwindigkeit in ihrem Sinn beschleunigte Katze, die weiterhin als Sinnbild für die Differenzierung des Anagramms „C.A:T. für „coming around temporarely“ dem konträr gegenüber steht.
Geht man in die linguistischen Derivationen hinab, so gelangt man zum lateinischen Stamm des Wortes „suere“, der die Bedeutung „nähen“ trägt und in der 3. Person lautgleich mit „sui“ gebildet wird. Die Katze bzw. „cat“ leitet sich voraussichtlich aus dem lateinischen „catonium“ - der Unterwelt rekursiv als „catasta“ (Tribüne) ab oder simplifiziert von „catta“ wie Katze. Damit finden sich im Lateinischen zusätzliche Bedeutungsgebungen durch Übersetzung in „selbstgenähte Unterwelt“ oder „gewebte Tribüne“.
Geht man von Katzen als mythischen Wesen der Unterwelt aus, so darf ihnen in einer Suite, also eine Loge, gerne die Aufwartung gemacht werden.
Was immer der Begriff implizieren mag, seine Deutung weist auf Geschmeidigkeit hin – die einer schnell hechtenden Katze in einer oder einem Suit, die letztlich metaphorisch als Hülle oder hinzugefügter Corpus gelten kann, so dass sich der Träger eines Cat-Suits derart elegant zu bewegen vermag, wie es nur einer Katze eigen ist.
Bikini
Der „Bikini“ soll eine Phantasiebezeichnung nach einem Atoll bei den Marshall-Inseln, dessen Form die eines Bikinis hat, sein. Dort wurden in den 50er Jahren Atomtest durchgeführt, die sich jedoch keineswegs ;-) in den Elementen eines jeden Badekleides wiederfinden lassen dürften. ;-)
So dennoch dieses einschränkende Faktum der mangelnden Atomisierung hier gelten darf, so sei sinnentfrachtet zu verkünden, dass – ohne atomspaltende relationierte Energie – körperliche Folgeschäden äußerst selten anzutreffen seien. Folgefreie Bikini-Modelle findet auf den Seiten der pokahontas.
Zum Ursprung des Wortes „Bikini“ kann man im Französischen auf „Bique nie“ kommen: die Ziege, die leugnet. So mag sie vielleicht ihre Initiation gar leugnen, wenn man „bique ini“ als Kurzform für „Bique initiation“ betrachtet und den weisen Rat, der ihr erteilt wurde, mit Missachtung strafen. Oder man möchte die leugnende Dummheit der Ziege unterstreichen, die sich damit sogar noch schmückt.
Geht man von einer englischen Provenienz des Wortes „Bikini“ aus, so kann man – mittels phonetischer Skription – auf den lüsternen „Kniesammler“, der sich ins Knie pickt, kommen: Also auf jemanden, der, um sich ins Knie zu picken, an kniefreien Bekleidungen ergötzt. Weit hergeleitet wohl ist damit die englische Herkunft mit „pick in knee“, die assoziativ eine andere Bedeutung erwecken könnte.
Wie immer oder wo immer man den Ursprung dieses Fantasiewortes festmachen möchte, erhält man vielerlei offene Möglichkeiten der Deutungen, so wie die Phantasie gar selber, die offene Arten der Deutung zulässt und fördert.
Letztlich sei jedoch festzulegen, dass das kreierte Wort „Bikini“ wohl der Bikini ähnlichen Form des Bikini-Atolls, nach dem es benannt wurde, zuzuschreiben ist. Onomatopoetisch gleich wurde hier auf die äußere Form des Begriffs Bezug genommen.
Im türkischen findet sich eine Entsprechung in der deklinierten ersten Form in „mein“ mit Bekinim. Das muß niemanden türkisch oder gar spanisch mit „picar“ vorkommen.
Burlesque
Ist es nicht nahezu burlesque, dass ein Bohrloch eine Falle darstellen soll? Mit dieser burlesquen These, wollen wir keineswegs, dass der geneigte Leser in ein tiefes Loch fällt, sondern necken ein wenig. ;-) Geht man auf den restriktiv zerstückelten Inhalt dieses französischen Wortes zurück, so kommt man zu „bure“ für „Bohrloch“ und „les que“ für „dass“ nicht im Sinne von jenes. Ein aktiv passives, humoristisch untergrabenes Bohrloch also, dass hier verspotten will.
Vielleicht derart spotten, wie die Nachtigall, die in spanischschnatternden Gefilden „Burl Burl“ gurrt, um das Weibchen froh lockend in seinen Bann zu zerren. Burlesques ohne Nachtigallen bewegt zuweilen die pokahontas.
Burlesque bedeutet wortwörtlich „zu verspotten“ „zu necken“ , „Spaß machen“ und will etwas ad absurdum vorführen, damit der Sinn dem Rezipienten inne werde.
Eine erweiterte Bedeutung mag zum Tragen kommen, wenn man „bur“ mit „Butter“ übersetzt und damit den Sinn erheischt, dass es die Butter sei, die es macht, wobei „es“ hier undefiniert im Raume stehen bleiben soll und zum Weiterdenken verleiten kann: ist es die Butter, die es als fluxatives Gleitmittel macht. Ist hiermit vielleicht der Humor, die Neckerei als Bindeglied anzusehen, das restriktiv eingesetzt werden sollte, um maximierten Erfolg zu erzielen? Daraus ergäbe sich eine humor-theoretisierte Diskussion, ob Humor als Wirkmittel der Überzeugung dienen kann. Hiermit setzte sich jedoch bereits Sigmund Freud hinreichend auseinander in seinen Abhandlungen über den „Witz und seine Beziehung zum Unbewussten“, der die Relationen zur transitiven Valenz des Humors erläutert. So kann denn auch ein Kostüm als humoristische Variante der Ausdrucksfähigkeit gesehen werden und so darf auch ein Wortkostüm die witzige Relation inne haben, ohne seine adhäsive Sinnhaftigkeit gänzlich zu verlieren.
Fascinatoren
Faszinierend wie pokahontas scheint für manche Menschen der Reiz der Fascinatoren. Sie übernehmen die Leitaufgabe mit der Bedeckung des Kopfes – also dem Haupte eines jeden Menschen und spielen dabei eine tragende Aufgabe – als Hut!
Nun lässt sich die Provenienz dieses Wortes recht eindeutig in den romanischen Sprachen finden. Im Französischen und im Italienischen ist der Wortstamm „fac-ere“ gleich und bedeutet schlichtweg „machen“. Geht man lediglich vom Italienischen aus, so kommt man – in Lexeme zerstückelt – auf „fasci natur en“, was soviel bedeutet wie der Satz „Bring Natur hinein“ als Ordinariatsanweisung. Freier übersetzt könnte man auch inhaltlich „Bring Leben in die Sache“ als Umschreibung ansetzen. Zugleich bietet sich eine andere Weise der Wortextrakion mit der französischen Variante, indem man „faire cine“ (Kino machen bzw. gestalten) substantiviert betrachtet und somit die Übersetzung „die Kinomacher“ erhält, womit man auf Regisseure schließen könnte.
Dessous
Das Wort Dessous ist derartig eindeutig aus dem Französischen entlehnt, dass man einfach nur die beiden Wörter auseinander dividieren muss, sich also der Extraktion bemächtigt, um den näheren Content selbsterläuternd zu erfahren. Denn Begriff für Begriff übersetzt bedeutet „des sous“ nichts anderes als „unter sich“, also das, was man unter sich führt oder trägt, darf als Dessous bezeichnet werden. Wahrscheinlich enstand das Wort „Dessous“ durch die einfach Frage: „Qu´est ce que tu as des sous?“ , was bedeutet: „Was hast Du unter Dir?“ Stellte man die Frage: „Qu´est ce que tu veux avoir des sous“ , also was man unter sich haben wollte, so kann man nur auf die passenden Dessous auf den Seiten der pokahontas verweisen.
Dessous lassen ihre genähten, wesentlichen Elemente unterhalb der Hälse unter sich, wenn man die originäre Form der Lexeme angeht, denn „de cousses“, wobei die phonologische Variante mit „c“ statt „s“ berücksichtigt ist, bedeutet „Nähen“ bzw. etwas, das „vom Nähen“ herrührt. Des weiteren steht „des cous“ im französischen für „Hälse“. Da es sich bei dem Wort „Dessous“ scheinbar um eine Mischform aus beiden Erläuterungskategorien handelt, könnte man subsummierend davon sprechen, dass man die genähten Dessous erst unterhalb des Halses ihre Anwendung finden.
Korsett
Ein Korsett ist keineswegs ein gesetzter Korse, sondern eher ein Kleidungsstück, das dem gesetzten Umfang eines Korsen Einhalt gebietet, indem es ihn minimiert. So stammt das erste Lexem wohl aus dem Lateinischen „correr“ für „laufen“ und soll dem „Zerlauf“ des Körpers einwirkend – durch Schnürung desselben. Diesem Maxim leisten die pokahontas auf ihren Seiten Folge – real: durch reiche Auswahl an Korsetts. Insoweit die Definitionen bereits auf „Corsage“ expliziert wurden, dürfen diese auch generisch auf das verwandte Wort „Korsett“ angewandt werden. Zu beachten sei lediglich die aktive Variante mit der Substantivierung des Verbs „laufen“ auf „Korsett“, das ganzheitliche Betrachtungsweisen zulässt. Denn gegenüber einer Korsage, die nur die Hälfte des Körpers – etwa bis über den Bauchnabel – einschnürt, ist das Korsett restriktiver in seinen Bindungen, da es über das Gesäß hinaus verbindlich schnürt. Somit stellt ein Korsett eine Art „Vollvariante“ der Korsage dar und so wird beispielsweise dem Folge geleistet von den pokahontas auf ihren Seiten.
Erweitert man die semantische Deutungsflexibilität auf das Englische, so kann man aus „Korsett“ auch „core set(ting)“ lesen, was soviel wie „Rang“ oder wortwörtlich „Kern setzen“ bedeutete. Dass damit der Kern des Wortes getroffen sei, bleibt zweifelnswert und dennoch sollte auch diese modernistische Deutung nicht außer Acht gelassen werden.
Overall
Ein Risiko der etymologischen Forschung war schon immer der substantielle Flügel, der das Sehen wahrhaft behindert. Mit diesem „Overall“ sei dieses Risiko überall minimiert. Insofern ist die gnostische Herangehensweise überall (overall) hinreichend bedeckt (overall), so wie auf den Seiten der pokahontas.
Dem Origen dieses Wortes könnte man mystifizierende Regionen zuweisen. So kann der erste Teil des Komposita mit einer Ableitung aus dem lateinischen „ovo“ - ich sehe oder auch ovario – Eier stammen und der zweite Teil kann sich auf lateinisch „ala“ für Flügel oder „alea“ für das Wagnis berufen. Betrachtet man die Topologie dieser Regionen oder „Typenkategorien“, so kann man in der etymologischen Deutung mit kategorisierenden, semantischen Klassifizierungen auf diversifizierende Deutungsergebnisse gelangen.
Dass, wenn man von innen (ovo), also aus der ovarialfunktionalen Weise sieht, man die Flügel (ala) oder auch Tragweite der Dinge erkennt; diese jedoch mit einem Risiko behaftet ist, wenn der Standpunkt mit seinen funktionalen Möglichkeiten verlassen wird.
Von daher mag der Overall vielleicht heutzutage seine Beliebtheit verloren haben, denn er gilt als Relikt der 60er Jahre, deren Sichtweise der mystischen Deutungsweise eher entspricht als heutige Tendenzen es praktizieren oder versuchen.
Over all: Über alles gilt immer die Sichtweise der jeweiligen Generation, die letztendlich bestimmt, wie der Content integriert wird. Dies geschieht durch Selektion der Präferenzen, die in kategorischen Rastern darstellbar sein dürfte. Als Merkmal für die Adaption sprachlicher Inhalte könnte die Verwendung (V) bestimmter Objekte (O) von Merkmalen (M) der Sprache (S) innerhalb ermittelter Zeitabschnitte (T) gelten. Also würde gelten, dass die Adaption A = V ~ O ~ M ~ S ~ T in nicht näher bezeichneten Relationen, die durch ~ gekennzeichnet sind, abhängig ist. Zum einfacheren Merken sei hier die Regel der internen semantischen Erweiterung angewandt und A, also die Adaption ist abhängig von V:O:M:S:T: , die des Merkens halber assoziativ die Erweiterung finden kann: vom Stamm.
Kurzum kann man damit hinlänglich den Beweis aufführen, dass die Integration neuer sprachlicher Elemente von Stamm, also dem Rezipienten-Stamm und damit den Sprecher bzw. Menschen abhängig ist.
PinUp
Eine realgetreue Übersetzung von „PinUp“ würde mit „Stift oben“ gegeben sein. PinUp hält den Stift oben, wo sonst geschwärzte Stellen den Corpus bzw. Körper bedecken. So kann der erhobene Stift auch mahnend den erhobenen Zeigefinger symbolisieren, der als Hüter von Sitte und Tugend gar warnend sich erhebt.
Berücksichtigt man die phonologische Variante, ergäbe sich der erweiternde Sinn „Ping up“, was soviel bedeuten würde, wie „oben klingeln“. Sollte uns dieser Hinweis gar dienlich sein, um „an höherer Stelle vertretend“ anzuklopfen, denn als am Stift, den es im originären Sinne hochzuhalten gilt? Vielleicht sollte der „Pin“ oder die Markierung oben stehen, damit hoch wohl es läuten darf? Derartige PingUp-Praktiken findet man wahrhaft verwirklicht auf den Seiten der pokahontas. Nun mag man Ping-Verfahren in der Datenübertragung mit PinUp, das Wort für Wort übersetzt „Aufhänger“ bedeutet, vergleichen und kommt zu dem Schluss, dass Ähnlichkeiten durchaus nicht zu verleugnen sind – und zwar in der Systematik des Vorganges. Deutet man das Wort „Aufhänger“ weiter aus, so ist ein Ping-Signal an einen PC auch nichts anderes als ein „thematischer Aufhänger“, dessen Rekursion durch „PingUp“ oder PingBack realisiert werden kann. Somit erschließen sich semantische Grundzüge, die die Sprache mit der artifiziellen Art und Weise der Computersprachen vergleichen und uns zu denken geben sollten, ob hinter dieser Logik auch eine selbstständige Intelligenz sitzt oder geschaffen wurde. Das führte jedoch zu ontologischen Debatten, die den Rahmen eines „PinUps“ bei weitem überfüllen würden.
Nylons
Für das Wort Nylons, das eine moderne und artifizielle Faser bezeichnet, wird sich etymologisch kaum eine Entsprechung finden lassen, da es seine Wurzeln erst im 20. Jahrhundert Fuß fassten. So mag man gegebenenfalls rätseln, wes Ursprung hier gar der Deutung dienlich sei. Die pokahontas als amerikanisches Kulturelement ;-) explizieren die Herkunft des Wortes mit der Defraktionierung des Wortes in phonologischer Variante:
NY longs, indem sie das „g“ - unausgesprochen und nur leicht nuanciert – dazu addieren. So kann man von NY longs to USA by pokohontas sprechen mit der konnotativen Sinngestalt, dass „New York belongs to USA by pokahontas“, also New York auf Anraten der Pokahontas zu den USA gehört. Diese eindeutige Zuordnung weist induktiv auf die Wahrhaftigkeit der USA hin und impliziert ebenfalls die Erfindung der Nylons, also den Ursprung der Nylonstrümpfe, als in New York ansässig.
Halterlose
So halt er lose das Ziel sich vor Augen gar, um sodann der Eloquenz der wortfraktionierenden Paraphrasen habhaft zu werden,.ohne dass seine konzertierten Halter lose herumfliegen.Vielleicht halt´ er Lose in den Händen zur Lösung der Eloquenz-Problematik? Oder der Hall der Lose zerbirst das Trommelfell, auf dass das Trommeln fehl´ ? Dann beachte er kurz den Halt: er lose aus, wohin ihn das Ziel führen mag. Halterlose Differenzierungen findet man ebenso auf den Seiten der pokahontas verifiziert.
Dergestalt kann man wahrscheinlich in entropisch relevanter Form sprachenklassifizerte Deutungsparadigmen erstellen, deren Variabilität von der Anzahl sowie Umgebung der Benutzer abhängig ist. Um eine exakte Berechnung der Deutungsparadigmen zu erreichen, fehlen jedoch Angaben über die variable Umgebung der Nutzer, die jedoch statistisch gegebenenfalls hochgerechnet werden könnten.
Aber schon die Konnotation des Wortes „Halterlose“ weist auf ihren erotischen Sinn hin. Mit „lose“ wird eine losgelöste Bedeutung assoziiert, die ohne „Halter“ ihre Sinnhaftigkeit verlieren könnte. Zugleich konnotiert man wahrscheinlich auch die Halt- und Zügellosigkeit mit dem ersten Teil des zusammengesetzten Wortes, die durch den zweiten Kompositateil „lose“ im Sinne von „befreit“ flektiert wird. So ergibt sich bei doppelt konnotativer Betrachtungsweise versteht der erotische „Background“ als sinnstiftende Einheit.
Diese Sichtweise hat sich wohl im Laufe der Zeit etabliert und scheint die meinungsstärkste Aussage zu „Halterlose“ zu bilden.
So bleibt denn als letzte Floskel nur noch „GoGo“ - der direkte Arbeitsanweisungsbefehl, denen sogar fortransche Dimensionierungseinheiten Folge leisten müssen und flugs auf den Seiten der pokahontas nach Entsprechungen suchen.
Oder der Befehl – einem japanischen Brettspiel namens „Go“ zu folgen und sich virtuell in den Entitäten der Variationen der Verifikationen der Möglichkeiten der Spielstellungen zu diversifizieren.
Damit dürfte die Aufgabenstellung des „GoGo“ erfüllt sein, denn – als Beschäftigungsanreiz betrachtet – mag GoGo durchaus einen Effekt auf den maskulinen Teil der Bevölkerung ausüben können.
Aus dem Französischen „gou“ könnte man die Deutung „Geschmack“, den die wortwörtliche Übersetzung liefert, addieren und im Französischen bereits als Platzhalter für die Suchmaschine Google steht.
Heutzutage bedeutet GoGo den Tanz der Stripperin vor einem Publikum – das Entblößen der Kleidung und Zurschaustellung des nackten Körpers. Gibt man „Go“ in die beliebte Suchmachine Google ein, so erhält man alleine 500.000 Suchergebnisse der letzten Stunde, die sich allesamt um Google selber oder Features von Google drehen.
So kann man durchaus die Relation von Striptease auf die Suchmaschine Google beziehen, denn nichts anderes macht Google, als den entblößten „Korpus“ darzustellen: nackte Tatsachen teilverschleiert liefern.
So lässt sich resümierend erläutern, dass zum Beispiel „gou gou a gou“ durchaus den entblößenden Tanz in der Öffentlichkeit darstellen kann, wobei die Schamgrenzen heute mehr und mehr an Flexibilität gewinnen, bis sie sich letztlich auf rudimentäre neolythische Standards reduzieren, damit sie in den kosmolythischen Nexus eingehen mögen.








